Stillen, Flasche und alles dazwischen. Zeitpläne, Clusterfütterungen, Einführung von festen Nahrungsmitteln und was man sich wirklich Sorgen machen sollte.
Lagerzeiten, Behälter, Beschriftung, Auftauen und Transport — alles, was Sie benötigen, um abgepumpte Muttermilch sicher zu Hause aufzubewahren.
Von der Stuhlfarbe bis zur Fütterungshäufigkeit, hier sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von gestillten und mit Formel gefütterten Babys.
Wie das Stillen funktioniert, die ersten Schritte, das Anlegen, die Milchmenge, das Abpumpen, die Lagerung und wann man abstillen sollte – der umfassende Leitfaden für Eltern.
Die drei wichtigsten Aufstoßen-Haltungen, wann das Aufstoßen wirklich wichtig ist (Flasche vs. Brust) und wann du es sicher auslassen kannst.
Clusterfüttern ist erschöpfend, aber normal. Hier ist, was tatsächlich passiert und wie man damit zurechtkommt.
Wie man Stillen und Säuglingsnahrung kombiniert, ohne die eigene Milchmenge zu verringern, was zu erwarten ist und wie man den Übergang langsam gestaltet, wenn nötig.
Was Traumstillen ist, wann es funktioniert, wann nicht, und wie man es tatsächlich macht, ohne das Baby vollständig aufzuwecken.
Von der anfänglichen Milchschwemme über verstopfte Milchgänge bis hin zu Infektionen – was passiert, was hilft und wann man am selben Tag medizinische Hilfe suchen sollte.
Alles, was Eltern über die Ernährung im ersten Jahr wissen müssen – Stillen, Fläschchen, Hungerzeichen, Bäuerchen, Reflux und Flüssigkeitszufuhr.
Vormilch und Hintermilch sind nicht zwei separate Milchsorten. Hier ist, was die Wissenschaft tatsächlich sagt, warum grüne schaumige Stühle auftreten und wann man handeln sollte.
Die Auswahl einer Milchformel, ihre sichere Zubereitung, die Menge je nach Alter, langsames Flaschenfüttern, Lagerung und das Erkennen von Unverträglichkeiten — ein umfassender Leitfaden.
CMPA und Laktoseintoleranz sind unterschiedliche Zustände mit verschiedenen Behandlungen. Die meisten blähenden, unruhigen Säuglinge, die Flaschennahrung erhalten, haben keines von beidem.
Alterungsabhängige Formel-Mengen, Hunger- und Sättigungssignale, wie Überfütterung aussieht und wie sich die Mengen ändern, wenn feste Nahrung eingeführt wird.
Alle Säuglingsanfangsnahrungen erfüllen denselben rechtlichen Ernährungsstandard. Hier erfährst du, was die Stufen auf dem Etikett bedeuten, was du überspringen kannst und wann du tatsächlich Spezialnahrung benötigst.
Pulvermilchnahrung ist nicht steril. Hier ist die Schritt-für-Schritt-Anleitung der NHS, was schiefgehen kann und clevere Strategien für nächtliche Fütterungen.
Lerne, frühzeitig Hungerzeichen (Wühlen, Hände zum Mund) und Sättigungszeichen (wegdrehen, entspannte Hände) zu erkennen, damit das Füttern ruhig und einfühlsam bleibt.
Ohne eine Flasche zum Messen ist es schwer zu sagen. Hier ist, was nasse Windeln, Gewichtszunahme und das Verhalten Ihres Babys Ihnen wirklich sagen.
Ein guter Griff macht das Stillen angenehm und effektiv. Lernen Sie die Zeichen für einen guten Griff, fünf Positionierungsoptionen und wie man einen schlechten Griff korrigiert.
Echte geringe Milchproduktion ist seltener, als viele befürchten, benötigt aber echte Unterstützung, wenn es passiert. Hier ist, wie man den Unterschied erkennt und was man dagegen tun kann.
Ein Stillstreik ist eine plötzliche Weigerung zu stillen – nicht das Gleiche wie Abstillen. Hier sind die Ursachen, wie man damit umgeht und wann sie enden.
Ersticken an der Brust, grün-schaumige Stühle und ständiges Auslaufen können alles auf eine Überproduktion hindeuten. Hier ist, was hilft und was zu erwarten ist.
Standardflaschenfütterung kann zu Überfütterung führen. Rhythmisch gefüttert zu werden, gibt deinem Baby die Kontrolle über das Tempo und ermöglicht es ihm, zu stoppen, wenn es satt ist.
Von der Wahl der richtigen Pumpe über die Passform des Flansches bis hin zum Auslösen des Milchflusses – ein praktischer Leitfaden zum Abpumpen von Muttermilch für jede Situation.
Das meiste Aufstoßen bei Babys ist völlig normal. So erkennst du einen „fröhlichen Aufstoßer“ von GERD – und wann du deinen Arzt anrufen solltest.
Ein praktischer Leitfaden zur Verwaltung von Pulverdosen, zur Lagerung zubereiteter Milch im Kühlschrank, zu Regeln für Fertigdebts und zur sicheren Aufbewahrung von Mahlzeiten unterwegs.
Die meisten Umstellungen der Säuglingsnahrung sind unnötig. Hier ist, wann ein Wechsel in Ordnung ist, wann medizinischer Rat erforderlich ist und wie man aufhört, nach einer Lösung zu suchen, die nicht kommt.
Muttermilch allein bietet nicht genügend Vitamin D, unabhängig von der Ernährung der Eltern. Hier erfahren Sie, wann Sie ergänzen sollten, welche Dosis zu wählen ist und auf welche Anzeichen Sie achten sollten.
Wann (und wie) man von Formel oder Muttermilch auf Kuhmilch umsteigt — die richtige Zeit, die Gründe und der praktische Übergang.